Der Sprung ins kalte Wasser

©Scott McDonald

Mit Eiseskälte die innere Stärke, den eiser­nen Willen freilegen? Geht – mit der richtigen Atemtechnik nach Wim Hof. Mit dieser Methode kann man mittels Atmung, Fokus auf das Hier und Jetzt und der Kraft der Kälte die ­Kontrolle über den eigenen Körper gewinnen und physischen wie psychischen Problemen entgegenwirken. Von Verspannungen über Angstattacken, Depressionen bis hin zu chronischen Schmerzen. Laut Wim Hof kann man durch das Aufgreifen von Sauerstoff und Kälte sein innewohnendes Potenzial wecken und so zu mehr persönlichem und gesundheitlichem Wohlbefinden gelangen, wie ein leistungsfähigeres Immunsystem, Verbesserung der Fitness, mehr Energie, Eintauchen in ­einen meditativen Zustand, Ausschüttung von Glückshormonen, Kräftigung der Atemmuskeln, gesünderer Schlaf, erhöhte Konzentration, wache Sinne. Wer einmal ins 2 Grad kalte Wasser eingetaucht ist, entdeckt seine mentale Stärke und verinnerlicht das Gefühl: „Ich schaffe alles!“ Von der Couch weg bewältigt das keiner. Im Buch „Die Kraft der Kälte“ erfährt man, wie man diesen Zustand erreicht. Oder man besucht einen Workshop bei Atemcoach Scott Macdonald: flow2.life

KÄLTEFIEBEL.
In diesem Buch zeigt der Atem- und Kälteguru Wim Hof, wie man sich die Kälte zum Freund macht. Man kann natürlich auch klein beginnen und sich vom Warmduscher zum Kaltbrauser vorarbeiten.

Text: Heidrun Henke

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